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Es gibt unter den Feldküchen eine ganze Reihe von Exoten, die vornehmlich aus den ehemaligen Ostblockstaaten stammen.

Diese sind teilweise sehr günstig, erfordern aber hohe Aufwendungen, um diese für den deutschen Straßenverkehr tauglich zu machen und den gesetzlichen Anforderungen zu genügen.

Die Ersatzteilproblematik sei nur am Rande erwähnt. Insofern ist "sehr günstig" in Wirklichkeit manchmal "ausgesprochen teuer".

Sprechen Sie mit unseren Feldküchenprofis, die täglich mit den Küchen kochen und arbeiten.

Technische Besonderheiten:

Oftmals große Probleme der deutschen Straßenverkehrsordnung zu genügen

Gelegentlich Probleme mit allg. Sicherheitsbestimmungen

günstige Anschaffungskosten

meistens große oder unlösbare Probleme und sehr teuere Ersatzteilbeschaffung



Russische Feldküche

Es gibt eine ganze Reihe von Eigenkonstruktionen an Feldkochherden. Einige wenige davon ergeben einen tieferen Sinn. Die meisten nicht.

Grundsätzlich wurde das gros der Feldküchen für militärische Zwecke entwickelt. Für diese Entwicklungen und Produktion spielen finanzielle Belange oft nur untergeordnete Rollen. So. z.B. kostet die heutige Feldküche der Bundeswehr bei Kärcher 88.000 € zzgl. MwSt.

Wir halten es deswegen für unwahrscheinlich, dass Eigenkonstruktionen sinnvoller sind, als Küchen, die schon seit 40 Jahren in bewährter Art ihren Dienst verrichten.

Oftmals sind Eigenkonstruktionen bei Transport und Betrieb nicht nur wenig sinnvoll, sondern u.U. sogar sehr gefährlich, da weder statische oder thermische Berechnungen durchgeführt wurden.

Wir möchten aber keinem stolzen Besitzer solch eines Eigenbaus zu nahe treten.
Es gibt durchaus eigenkonstruierte Küchen, die für einen bestimmten Verwendungszweck Sinn machen. Sie sind allerdings sehr selten.