|
Wir planen den Aufbau mehrerer Vermietstationen für Feldküchen!
Besonders in Ballungsgebieten ist der Betrieb von Feldküchen sehr interessant. Wir kennen die Regionen in Deutschland, in denen noch keine oder sehr wenige Feldküchen stehen. Dort planen wir mit engagierten Partnern den Aufbau von Vermietstationen für Feldküchen.
Aus vergleichbaren Regionen wissen wir, dass mit Feldküchen - Gulaschkanonen Tagesumsätze von 1.000 - 2.000 € bei Events und Veranstaltungen absolut realistisch sind.
Sie wollen Partner von uns werden?
Rufen Sie uns an!
Thema: Feldküchen-/ Kochseminar
Datum: siehe "Service - Existenzgründerseminar" Uhrzeit: Fr. 16:00 - 22:00 Uhr u- Sa. 08:30 - 15:00 Uhr
Ort: 06667 Weißenfels - Feldküchencenter
Inhalt: Selbständigkeit mit der Feldküche Lebensmittelhygiene Technik der Feldküche Zubereitung Erbseneintopf Zubereitung Kesselgulasch Reinigung Feldküche Umsatzsteigerung mit Marketing Standortanalyse Umsatzstarke Konzepte u.v.m.
Seminargebühr incl. Verbrauchsmaterial: 250,00 € zzgl. MwSt.
Weitere Infos und Anmeldeformular unter Service - "Existenzgründerseminar"
Unterkunft bei Bedarf in unserem Gasthof/ Pension "Schnitzelschmiede am Bäumchen" vorhanden!
Aufgrund mehrfacher Nachfrage stellt sich das Feldküchencenter als Programmpunkt/ Vortragsreferent für Feldküchen- oder Weiterbildungsseminare zur Verfügung.
Sie planen ein Fortbildungsseminar und suchen noch Themen? Wir stehen Ihnen mit dem Know-How unseres Kompetenzzentrums für Feldküchen gerne mit Rat und Tat - auch als Vortragsreferent mit Multi-Media-Präsentation - zur Verfügung.
Wir erhalten laufend Nachfragen, ob wir z.B. in Augsburg, Stuttgart, Köln, Bremen etc. bei Veranstaltungen oder auch bei Großbaustellen Essen aus der Feldküche anbieten können oder Feldküchen vermieten würden.
Dies ist aufgrund der Fahrsterecke für uns meistens unwirtschaftlich, da wir auch vielfach übernachten müßten, bzw. vor Ort keine Kühlmöglichkeiten für Nachschub haben.
Wir würden viele dieser Termine gerne abgeben!
Bitte teilen Sie uns mit, an welchem Standort Ihre Feldküche steht, wie weit Sie fahren würden und welche Gerichte Sie zu welchem Preis anbieten.
Eine entsprechende Rubrik haben wir unter dem Oberbegriff "Marktplatz" eingerichtet. (siehe dort)
KUNDE: Hallo Herr Lad, ich habe eine Feldküche gekauft und stelle fest, dass das alles nicht stimmt, was mir der Verkäufer erzählt hat. Und ich komme auch nicht auf die Umsätze, die überall so schön beschrieben werden. Und ich bekomme auch keine vernünftigen Standplätze. Können Sie mir helfen?
LAD: Wer hat Ihnen denn die Feldküche verkauft?
KUNDE: (darüber schreiben wir nicht)
LAD: Ich nehme an, dass es dann eine PK26 ist!?!
KUNDE: Stimmt genau.
LAD: Aber fangen wir mal von vorne an. Was kochen Sie denn so?
KUNDE: Hauptsächlich Erbseneintopf. Ich habe auch schon mal versucht, Nudeln und Gulasch zu machen. Aber das klappt nicht. Nicht mal der Erbseneintopf funktioniert richtig, außer wenn er ganz wässrig ist. Sonst brennt sogar der an.
LAD: Dann ist ja schon ein Teil des Problems klar. Wer soll denn im Sommer bei 30 Grad im Schatten Erbseneintopf essen? Das würde ich auch nicht tun. Aber Nudeln mit einer leckeren Tomatensauce oder auch einem herzhaften Gulasch oder auch Bolognese, das wäre o.K. klappt aber leider in einer PK 26 nicht. Die ist dafür nicht ausgelegt. Diese Küche ist wirklich nur was für einfachste Ansprüche. Und der Kunde will heute eine Auswahl. Mein Sohn würde niemals eine Erbsensuppe wollen. Aber mit Nudeln und Tomatensauce begeistere ich alle Kinder. Und damit habe ich die ganze Familie an der Feldküche. Aber mit der PK 26 kann ich kaum Nudeln kochen. Funktioniert einfach nicht oder zumindest nur mit einem riesigen Kraftakt. Ich kann das Nudelwasser nicht einfach ablassen, weil die Kessel keinen Ablasshahn haben.
KUNDE: Der Verkäufer hat mir aber erzählt, dass es ein riesiger Vorteil ist, dass man die Kessel rausheben kann. Dafür hat die Küche auch eine Winde. Und dann kann man die leicht reinigen und auch in die Kühlung stellen.
LAD: Schöner Gedanke, leider aber in der Praxis nicht machbar. Stellen wir uns also mal bildlich vor, dass wir jetzt mit der Winde den vollkommen verdreckten Kessel raushieven. Innen noch mit verbranntem Gulasch und außen voll Ruß. Und das ganze vielleicht noch mitten während einer Veranstaltung, weil ich noch schnell Nudel nachkochen will.
KUNDE: Ja das habe ich auch schon festgestellt, dass die Speisen in der Küche ganz leicht anbrennen und die Reinigung wirklich ein Desaster ist.
LAD: Ist ja logisch. Das ist ein einwandiger Edelstahlkessel. Und dass darin das Kochgut sehr schnell anbrennt, weiß jede Hausfrau. Das ist kein Geheimnis. Aber das ist nicht das Thema. Zurück zur Reinigung. Es hängt jetzt der Kessel an der Winde und wie geht es jetzt weiter? Innen angebrannt und außen voll Ruß. Den sollten wir jetzt irgendwo absetzen. Dann sieht es aber hinterher hier richtig dreckig aus. Praktisch gesehen saut man sich alles ein und hat dann ganz schnell die Ratten auf dem Hof und einige Tage später die Hygiene und das Gewerbeaufsichtsamt. Sowas mag auf irgendwelchen Dörfern mit 50 Einwohnern funktionieren, wo keiner zusieht. Aber niemals im gewerblichen Bereich oder wo vorschriftsmäßig gearbeitet wird.
Und dann soll der Kessel in die Kühlung gestellt werden? So dreckig und versifft wie er ist? Außen russig und innen mit eingekochten Rändern? Das soll er mal der Hygiene erzählen! Ich vermute, dass der gute Verkäufer noch nie gekocht hat und auch noch nie die Hygiene im Hause hatte. Sonst würde er nicht solchen Unfug erzählen.
KUNDE: Und wie ist das mit den Bretten, die auf der Seite eingehängt werden können? Das ist angeblich ein Highlight für die Kunden, die dann dort schön essen können.
LAD: Habe ich auch im Internet gelesen und kam aus dem Lachen nicht mehr raus. Hier gibt es ganz klare Bestimmungen. So dicht an den Kochkesseln darf kein Kunde stehen, außer es wäre ein hoher Spuckschutz zwischen Kunde und Kessel. Ist aber nicht und deswegen ist das Unsinn. Mich würde es ekeln, wenn jeder in den Kessel reinhusten kann. Wie schon gesagt, die PK 26 ist eine sehr preiswerte Küche, ist aber auch nur für einfachste Verhältnisse. An vernünftige Aufträge kommt man da nicht ran. Und schon zweimal nicht in oliv oder anderen Schmutz- und Tarnfarben. Für Jagdgesellschaften oder Outdoorcamps mag das alles interessant sein oder auch in Regionen, wo das Militärbrauchtum und vergangene Zeiten noch hochleben. Aber das ist eben die extrem starke Minderheit. Und wenn ich mich mit einer Feldküche über die Massenversorgung hermache und dafür ist die Feldküche entwickelt, dann muss ich auch auf die Masse eingehen. Und die Masse schätzt Hygiene, helle Küchenfarben und ein ansprechendes Äußeres. Und damit und auch einer ansprechenden Speisenvielfalt kommt auch der Umsatz.
KUNDE: So hat mir der Verkäufer dies aber nicht erzählt. Vielmehr, dass Edelstahlkessel super sind und was anderes gar nicht zugelassen ist.
LAD: Hier gibt es ganz klare eindeutige Regelungen, die ausdücklich besagen, dass gegen Kochbehältnisse aus Aluminium oder Aluminiumbedarfsgegenstände keinerlei Bedenken bestehen. Es gibt keine Textstelle, nach der Alu in der Küche verboten wäre. Insofern schon wieder Unsinn. Natürlich sind Edelstahlkessel leicht auszuwischen, wenn nichts angebrannt ist, aber eben mit dem Nachteil, dass das Kochgut im einwandigen Edelstahlkessel extrem schnell anbrennt. Und in Verbindung mit einem Holzfeuer, das nur schwer zu kontrollieren ist, ist es fast vorprogrammiert, dass man mal ganz schnell 50L Suppe versaut.
Das sind alles Fakten, die gegen die PK 26 für den professionellen Einsatz spechen. Anders ist es z.B. für Vereine, welche die Küche 2 oder 3 x pro Jahr brauchen. Dafür reicht die PK26 auf alle Fälle.
KUNDE: Und was mache ich jetzt mit der PK26?
LAD: Ganz schnell bei ebay verkaufen!
Achtung: unser nächster Termin für den Feldküchenworkshop steht fest! Wenn Sie auch Interesse an Aus- oder Weiterbildung haben, stehen wir für Gruppenanmeldungen gerne auch mit attraktiven Preisen und eigenen Terminen zur Verfügung. Den nächsten Termin finden Sie auf der Startseite in der Laufschrift rechts.
|