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Die meisten Feldküchen können mit den Medien Holz, Kohle, oder Flüssigbrennstoffen wie Diesel, Benzin oder mit Gas betrieben werden.
Dem Betrieb mit Holz wird oft nostalgisches Ambiente nachgesagt. In der Praxis ist der Betrieb mit Holz oder Kohle vielerorts unerwünscht oder sogar verboten. Genauso problematisch läßt sich in vielen Feldküchen die Temperatur bei dem Betrieb mit Holz oder Kohle regeln.
Weit aus problematischer ist der Betrieb mit Diesel, der regelmäßig Beschwerden von Anwohnern etc. nach sich zieht. Die meisten Dieselbrenner aus den Feldküchen sind zwischenzeitlich 20 und 55 Jahre alt!!! Das bedeutet, sie wurden zu einer Zeit konstruiert und gebaut, als dem Umweltschutz bei weitem nicht die Bedeutung wie in der heutigen Zeit zugestanden wurde. Die meisten Dieselbrenner qualmen und stinken in unbeschreiblichen Dimensionen und sind nach heutigen ökologischen Gesichtspunkten nicht mehr zu verantworten!
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Weitaus zeitgemäßer, sauberer und schneller ist der Betrieb mit Gas. Schnelle und leichte Temperaturänderung ermöglicht rationelles kochen oder energieschonendes warmhalten des Kochgutes.
Dazu einige Beispiele:
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Gasbrenner für FKÜ 120/88 oder FKÜ 180/72, regelbar zwischen 18 und 35 KW. Der Brenner zeichnet sich eine lange, schlanke Bauform aus und kann sowohl flexibel verwendet werden, als auch über zwei Halterungen fest im Brennraum verschraubt werden.
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Gasbrenner für Progress 57/4 oder Progress 57/5. Regelbar zwischen 18 und 37 KW.
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Kleiner Campinggasbrenner mit 11.7 KW für Kochtöpfe mit ca. 15 - max. 30 Liter. Für den Feldküchenbetrieb nur mit vielen Einschränkungen geeignet.
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Gasbrenner für PK 26, PK 50, PK 60, PK 100 u.a. Leistung regelbar zwischen 15 und 35 KW. Geeignet für Kesselgrößen z.B. PK 26 mit 3 x 75 Liter!
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